Etwas zum Herzeigen
Ein Pitch ohne sichtbares Produkt ist eine Behauptung. Eine bedienbare Seite beendet die Diskussion darüber, ob es das Ding gibt.
Für Startups
Produktstart-Seite und individuelle Anwendungen, in Deutschland gebaut und betrieben.
Am Anfang zählt nur eines: etwas, das man herzeigen kann — Investoren, ersten Kunden, dem eigenen Team. Eine Agentur braucht dafür Wochen und einen Vertrag. Sie beschreiben Ihr Produkt im Gespräch, Verja baut daraus die Seite, die es verkauft.
Auf die WartelisteZugang in Wellen. Keine Zahlungsdaten, kein Abo im Voraus.Der Beweis
Keine Ansichtssache und kein Mockup, sondern eine echte Ausgabe der Plattform. Der Luftwächter „loro“ ist erfunden, die Anwendung nicht: drei Gründe statt dreißig Merkmale, technische Daten, Vorbestellformular. Klicken Sie darin herum.
In eigenem Fenster öffnenGebaut und mechanisch geprüft wie jede Kundenanwendung. Ihre Seite sieht anders aus — sie wächst aus Ihrem Produkt, nicht aus dieser Vorlage.
Nicht die Roadmap für das dritte Jahr, sondern die vier Dinge, an denen sich in den ersten Wochen entscheidet, ob es weitergeht.
Ein Pitch ohne sichtbares Produkt ist eine Behauptung. Eine bedienbare Seite beendet die Diskussion darüber, ob es das Ding gibt.
Vorbestellungen und Warteliste sind das ehrlichste Signal, das es vor dem ersten verkauften Stück gibt.
In den ersten Wochen ändert sich die Positionierung wöchentlich. Was Sie dafür brauchen, ist ein Gespräch — kein Change Request.
Kein Baukasten-Export, aus dem niemand herauskommt, und keine Agentur, die den Code behält.
Beides hat seinen Platz. Diese drei Gründe sprechen dagegen — wenn sie auf Sie zutreffen.
Der Weg beginnt mit einem Gespräch und endet mit einer geprüften Anwendung, nicht mit einem Kick-off-Termin in vier Wochen.
Nicht die dreitausendste Vorlage mit Verlaufsbutton: Farbklima, Schrift und Ordnung wachsen aus Ihrem Thema.
Eigene Hardware in Falkenstein, europäische Sprachmodelle im Bau. Ein Argument, das Sie im Vertrieb ohnehin brauchen werden.
Ja. Das Beispiel hier zeigt den Produktstart, weil das am Anfang zuerst gebraucht wird — die Plattform baut ebenso Anwendungen mit eigener Datenbank, Listen, Formularen und Auswertungen. In der Produktwelt von FRIDGARD stehen neunzehn davon zum Anklicken.
Die ehrliche Antwort: Der Preis steht noch nicht fest. FRIDGARD wird gerade gebaut, und eine Zahl zu nennen, bevor der Betrieb im Alltag steht, wäre geraten statt gerechnet. Was feststeht, ist der Anspruch, an dem er sich messen lassen muss. Individuelle Software liegt am Markt üblicherweise im vierstelligen Bereich und erreicht bei klassischer Entwicklung schnell fünfstellige Summen — weil jede Stunde Handarbeit ist. Vor der ersten Finanzierungsrunde ist das keine Option, und genau deshalb gibt es noalen. Die Handarbeit übernimmt hier die Plattform, und dieser Unterschied soll bei Ihnen ankommen. Wer auf der Warteliste steht, erfährt die Konditionen zuerst.
Ja. Ihre Inhalte, Ihre Daten und der Quellcode Ihrer Anwendung gehören Ihnen; den Quellcode stellt noalen auf Anfrage bereit. Das ist der Unterschied zu einem Baukasten, aus dem Sie nichts herausbekommen, und zu einer Agentur, die den Code behält.
Änderungen laufen wie der erste Bau: Sie beschreiben, was anders sein soll, Verja baut es, und dieselbe Prüfkette läuft davor — bis hin zum Lauf im echten Browser. Kein Ticket, kein Change Request, keine Wartezeit auf einen freien Entwickler.
Mitglieder, Beiträge, Kasse, Vereinsleben.
Sortiment, Herkunft, Bestellungen, Kurse.
Und die Fragen, die vor der Branche kommen: Was kostet individuelle Software? und Ist das DSGVO-konform? — die ehrlichen Ratgeber vor der Beauftragung.
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