Umfang und Datenmodell
Wie viele Masken, Rollen und Sonderfälle müssen sauber funktionieren? Eine Mitgliederliste ist schnell gebaut — Familienbeiträge, Ermäßigungen und Austritte zum Jahresende sind die Stunden, die auf der Rechnung stehen.
Ratgeber
Preise, Kostenfaktoren und die Wege am Markt — ehrlich aufgeschrieben.
Die kurze Antwort: von einigen tausend Euro für ein kleines Werkzeug bis weit ins Sechsstellige für eine komplexe Anwendung. Die lange Antwort steht auf dieser Seite — mit den Zahlen, die Agenturen und Entwickler selbst nennen, den laufenden Kosten, die in Angeboten gern fehlen, und dem Grund, warum das so ist.

Nicht die Idee bestimmt den Preis, sondern die Arbeit, die aus ihr folgt. Vier Größen entscheiden über fast jedes Angebot.
Wie viele Masken, Rollen und Sonderfälle müssen sauber funktionieren? Eine Mitgliederliste ist schnell gebaut — Familienbeiträge, Ermäßigungen und Austritte zum Jahresende sind die Stunden, die auf der Rechnung stehen.
Jedes fremde System, das angebunden wird — Buchhaltung, Kalender, Bezahldienst — bringt eigene Fehlerfälle mit. Anbindungen gehören zu den häufigsten Gründen, warum Projekte teurer werden als geplant.
DSGVO, Datensicherheit, Prüfbarkeit: Was verpflichtend ist, kostet bei jedem Anbieter — der Unterschied ist nur, ob es im Angebot steht oder später nachberechnet wird.
Der Kaufpreis ist nicht der Endpreis. Hosting, Updates und Sicherheitspflege fallen jedes Jahr an — wer sie beim Vergleich weglässt, vergleicht nur die halbe Rechnung.
Dieselbe Anwendung, vier Wege, vier sehr verschiedene Rechnungen. Die Spannen stammen aus dem, was Anbieter in Deutschland selbst veröffentlichen.
ab ca. 20.000 €, häufig 40.000–120.000 €
Individuelle Web-Anwendungen beginnen bei Agenturen im niedrigen fünfstelligen Bereich; Projekte für den Mittelstand liegen häufig zwischen 40.000 und 120.000 €, komplexe Systeme darüber. Ein MVP wird meist ab etwa 15.000 € angeboten.
ca. 80–120 € je Stunde
Kleinere Werkzeuge sind ab einigen tausend Euro machbar. Die offene Flanke ist selten der Bau, sondern das Danach: Urlaub, Auslastung und Betrieb hängen an einer Person.
meist zweistellig im Monat
Der Tarif ist klein, aber er kauft eine fertige Form: Ihr Ablauf passt sich der Software an, nicht umgekehrt. Was der Tarif nicht zeigt, sind die Arbeitsschritte, die sich der Baukastenlogik beugen müssen — Monat für Monat.
der neue Weg
Der Preis der klassischen Wege ist vor allem Handarbeit: jede Maske, jede Änderung ist Stunden mal Stundensatz. Auf einer KI-Plattform wie FRIDGARD übernimmt diese Handarbeit die Plattform — Sie beschreiben, Verja baut, eine Prüfkette prüft.
Drei der Quellen, aus denen die Spannen stammen: freelancermap, Freelancer-Kompass 2025 (Ø-Stundensatz 104 €, in der IT je nach Profil meist 80–120 €) · GECKO Software, „Was kostet eine Individualsoftware?“ (Agentur-Stundensätze 120–180 €, Web-Anwendung ≈ 50.000 €, komplexe Systeme ab 100.000 €) · XMETHOD, „Softwareentwicklung Kosten“ (Projektspannen 5.000 € bis 600.000 €, Wartung 15–20 % des Projektpreises pro Jahr).
Als Faustregel nennen Anbieter für Wartung und Support 15 bis 20 Prozent des Projektpreises — pro Jahr. Wer 60.000 € investiert, plant also 9.000 bis 12.000 € jährlich dazu.
Server, Domain, Zertifikate, Datensicherung. Klein pro Monat, aber dauerhaft — und jemand muss zuständig sein, wenn nachts etwas ausfällt.
Software, die nicht gepflegt wird, wird nicht billiger — sie wird unsicherer. Sicherheitsupdates sind keine Option, sondern Pflicht, spätestens seit es um personenbezogene Daten geht.
Der teuerste Satz nach dem Start heißt: „Könnten wir noch …?“ Bei Handarbeit ist jede Änderung ein neues kleines Projekt. Fragen Sie jedes Angebot: Was kostet das Jahr zwei?
Individualsoftware ist am Markt vier- bis sechsstellig, weil jede Stunde Handarbeit ist. Genau da setzt noalen an: die Handarbeit übernimmt die Plattform — Sie beschreiben im Gespräch, wie Sie arbeiten, Verja baut daraus Ihre Anwendung, eine mechanische Prüfkette prüft sie, und der Betrieb auf eigener Hardware in Deutschland gehört dazu, statt ein zweites Angebot zu sein.
Ein Preismodell für FRIDGARD ist noch nicht festgelegt — es wird gerade gebaut, und Zahlen, die sich noch ändern, stehen hier nicht. Fest steht der Anspruch, an dem sich noalen messen lassen muss: Der Unterschied, den die Plattform macht, soll bei Ihnen ankommen.
Auf die WartelisteBei Agenturen beginnen individuelle Web-Anwendungen im niedrigen fünfstelligen Bereich; Mittelstandsprojekte liegen häufig zwischen 40.000 und 120.000 €, komplexe Systeme darüber. Freelancer rechnen meist 80 bis 120 € je Stunde. Dazu kommen laufende Kosten für Betrieb und Wartung — als Faustregel 15 bis 20 Prozent des Projektpreises pro Jahr.
Weil fast alles Handarbeit ist: Jede Maske, jede Rolle, jeder Sonderfall und jede spätere Änderung ist Stunden mal Stundensatz. Dazu kommen Pflichten wie DSGVO und Datensicherheit, die bei jedem seriösen Anbieter Arbeit bedeuten — im Angebot oder in der Nachberechnung.
Hosting, Datensicherung, Updates, Sicherheitspflege und Änderungen. Als Faustregel nennen Anbieter 15 bis 20 Prozent des Projektpreises pro Jahr. Fragen Sie bei jedem Angebot ausdrücklich nach dem Preis für das zweite Jahr.
In klassischer Entwicklung wird ein MVP meist ab etwa 15.000 € angeboten, je nach Umfang deutlich mehr. Für Startups gibt es bei noalen eine eigene Seite dazu — mit einem live bedienbaren Beispiel für einen Produktstart.
Ein Preismodell ist noch nicht festgelegt — es wird gerade gebaut, und Zahlen, die sich noch ändern könnten, verspricht noalen nicht. Fest steht der Anspruch: Die Handarbeit, die Individualsoftware am Markt vier- bis sechsstellig macht, übernimmt die Plattform, und dieser Unterschied soll bei Ihnen ankommen. Auf der Warteliste erfahren Sie es zuerst.
Ja. Der Quellcode der gebauten Anwendungen gehört den Kunden und kann auf Nachfrage bereitgestellt werden. Das ist der Unterschied zum Baukasten, bei dem Sie Mieter der Form bleiben.
Was der Preis konkret bedeutet, hängt an Ihrer Arbeit. Für diese Branchen gibt es eigene Seiten — jede mit einem live bedienbaren Beispiel.
Mitglieder, Beiträge, Kasse, Vereinsleben.
Sortiment, Herkunft, Bestellungen, Kurse.
Produktstart, Vorbestellung, die Anwendung dahinter.
Und wenn der Preis geklärt ist, kommt die zweite Frage vor jeder Beauftragung: Ist das DSGVO-konform? — der Ratgeber mit den Prüffragen.

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